Heizungssanierung auch ohne steuerliche Förderung sinnvoll

Die Energiewende im Heizungskeller kommt nicht voran. Als Ursache werden die wechselnden Fördermodalitäten bei Bafa- und KfW-Förderprogrammen genannt. Seit Kurzem wird nun eine Steuererleichterung diskutiert, die vorsieht, über 10 Jahre jährlich 10 Prozent der Kosten einer energetischen Gebäudesanierung abschreiben zu können. Die Entscheidung über diese Steuererleichterung lässt allerdings seit Monaten auf sich warten, sodass viele Kunden, Ihre Sanierungsentscheidung erst einmal aufgeschoben haben. Eine neue Dämmung oder die Sanierung der Heizung lohnt sich allerdings auch ohne steuerliche Anreize, wenn man auf das richtige System setzt.

Eine Steuererleichterung für eine Wärmedämmung, eine neue Holzpelletheizung oder Wärmepumpe wäre für Viele ein entscheidender Anreiz, ihren Altbau energetisch auf Vordermann zu bringen. Die Entscheidung über den Steuerbonus wurde allerdings bereits zweimal im Vermittlungsausschuss des Bundesrates ohne Ergebnis diskutiert. Grund hierfür sind die von den Bundesländern befürchteten Steuerausfälle und der Fokus auf Komplett-Sanierungen. Falls nur Komplett-Sanierungen steuerlich abgesetzt werden könnten, so würden hauptsächlich Großverdiener profitieren, da eine Komplett-Sanierungen schnell eine hohe fünfstellige Investitionssumme erfordert. Gerade einzelne Maßnahmen weisen jedoch eine vielfach höheren Einspareffekt pro investiertem Euro auf.

Eine Komplettsanierung bestehend aus Fassaden-, Dachdämmung und neuer Gas-Brennwertheizung kann für ein normales Einfamilienhaus rund 60.000 Euro kosten. Die Energieersparnis liegt dann vielfach bei rund 50 Prozent. Bei Gaskosten von 4.000 Euro würden so 2.000 Euro pro Jahr eingespart werden. Ein Betrag, der sich sehen lassen kann. Würde der Hausbesitzer allerdings auf zum Beispiel eine Wärmepumpe umsteigen, so könnten in einem Altbau mit typischen Heizkörpern bei einer Investition von etwa 30.000 Euro rund 40 Prozent (1.600 Euro). Bezieht man die eingesparten Heizkosten auf die Investition, so wäre für einen solchen Altbau bei rein wirtschaftlicher Betrachtung eine Wärmepumpe eine bessere Lösung als eine Komplettsanierung.

Um eine gute Auswahl an möglichen Sanierungs-Alternativen zu erhalten, lohnt sich die Nutzung eines Online-Angebotsvergleichs. Im Bereich der Heizungen, Dämmungen und Solaranlagen hat sich heizungsfinder.de etabliert. Hier kann man unkompliziert mehrere Angebote für Wärmepumpen, Holzpelletheizungen, Solaranlagen oder auch eine komplette Hausdämmung einholen. Mit diesen Angeboten lässt sich dann schnell eine erste Vorauswahl treffen, um gezielt die für die Immobilie passende Alternative weiterzuverfolgen.

Warum sollten Sie als Handwerksunternehmen hier zu finden sein? 

Die Informationsbeschaffung von Interessenten liegt heute im Internet. Jede aufwendige Investition wird vom Immobilienbesitzer sorgfältig geprüft. Die Informationen finden Ihre Kunden auf heizungsfinder.de. Deswegen sollten auch Sie als Spezialist hier zu finden sein. Denn hat der Kunde sich erst einmal informiert und die Entscheidung getroffen energetisch zu sanieren, dann stellt sich die Frage: „Welcher Spezialist bei mir in der Region kann dies am besten umsetzen“. Die Sichtbarkeit im Internet ist hier enorm wichtig. Sonst gehen lukrative Aufträge an Ihnen vorbei.

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