Mängelansprüchebürgschaft

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Die Mängelansprüchebürgschaft

Sie arbeiten im Baugewerbe und Ihr Auftraggeber fordert eine Mängelansprüchebürgschaft nach VOB oder BGB?

Eine anschauliche Erklärung darüber

finden Sie hier. Dabei stehen Ihnen unsere Experten stets per Mail oder auch persönlich bei Fragen zur Verfügung.
Bürgschaft24 - Ulf Papke am Pier

Was ist eine Mängelansprüchebürgschaft?

Die Gewährleistungsbürgschaft (auch Mängelansprüchebürgschaft) dient dazu die Mängelbeseitigung für den Auftraggeber auch nach Auftragsabnahme sicher zu stellen. Bei Gewährleistungsbürgschaften übernimmt ein Bürge (Bank/Versicherung) hierbei als Garantiegeber die in der Gewährleistungsfrist auftretenden Mängel in Höhe der zu stellenden Sicherheit (Gewährleistungsbürgschaft).
Die Gewährleistungsbürgschaft wird über eine Bürgschaftsurkunde (im Original) von der Kautionsversicherung dokumentiert. Diese Urkunde wird meist bereits mit Schlussrechnungsstellung an den Auftraggeber versendet.

Ohne Übergabe einer Gewährleistungsbürschaft hat der Auftraggeber das Recht (meist) 5% des Auftragsvolumens als Sicherheit einzubehalten. Man spricht hier vom sog. Sicherheitseinbehalt. Dieses Recht nutzen mittlerweile auch immer mehr private Auftraggeber, die bisher meist mangels Wissen keinen Sicherheitseinbehalt in Anspruch genommen haben. Auch hier setzen sich immer mehr Gewährleistungsbürgschaften durch.

Die Laufzeit von Gewährleistungsbürgschaften nach VOB richtet sich nach der jeweils gültigen Verjährungsfrist. Bei einem Vertrag nach VOB beginnt die Frist nach Übergabe bzw. Abnahme. Ist keine anderweitige Verjährungsfrist vereinbart, so gilt diese für 4 Jahre (Bauwerke). Im Falle eines Vertrages nach BGB beträgt die Verjährungsfrist für Gewährleistung 5 Jahre. In der Regel verlangen die Auftraggeber jedoch unbefristete Gewährleistungsbürgschaften. Dies hat rechtliche Hintergründe bei Mangelbeseitigung.

Die Rückgabe der Gewährleistungsbürgschaften erfolgt nach mängelfreiem Ablauf der Gewährleistungsfrist in der Gewährleistungsbürgschaft. Sie erhalten somit vom Auftraggeber die Bürgschaftsurkunde nach dieser Frist zurück.

In der Praxis fordert der Auftragnehmer die Bürgschaftsurkunde mit den Daten bei der Kautionsver­sicherung an. Mit Rechnungstellung wird dann die Bürgschaftsurkunde (im Original) mit versendet, so dass die Rechnung mit Gewährleistungsbürgschaft VOB auch ohne Abzug eines Sicherheitseinbehalts gezahlt wird.

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Das sagen unsere Kunden

Erfahren Sie von unseren Kunden, welche Herausforderungen sie mit Bürgschaften hatten und wie diese von Bürgschaft24 gelöst wurden.

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Häufige Fragen zur Mängelansprüchebürgschaft

Warum soll ich bei Bürgschaft24 eine Anfrage stellen?

Wir sind spezialisiert auf Bürgschaftsversicherungen. Wir machen das jeden Tag, den ganzen Tag und sind damit Profis auf diesem Gebiet.

Normalerweise sichten wir Anfragen innerhalb weniger Stunden, in Ausnahmefällen innerhalb von 48 Stunden. Sofern Sie schon die Aufforderung Ihrer zuständigen Behörde vorliegen haben und Ihr Gewerbe somit schon angemeldet ist können wir innerhalb von ca. 48 Stunden eine Bonitätsprüfung durchführen und Anfragen an die Versicherer versenden. In der Regel haben wir innerhalb von weiteren 48 Stunden die ersten Angebote vorliegen. Sobald Sie sich für eins entschieden haben können wir dieses beantragen und die Bürgschaftsurkunde bestellen. Die Antragsbearbeitung und Urkundenerfassung dauert ca. 3-5 Werktage. Oftmals geht der gesamte Prozess aber auch wesentlich schneller.

Das ist generell bonitätsabhängig. Das bedeutet, dass Sie bei einer guten Bonitätsbewertung durch die Creditreform eine günstigere Prämie angeboten bekommen als mit einer mittleren oder schlechteren Bewertung. Durchschnittlich kann man von 0,6-1,2% ausgehen. Sofern man noch Sicherheiten bei der Versicherung hinterlegt wird es noch günstiger.

Im Baugewerbe ist dies eine gängige Art der Sicherheitshinterlegung zur Absicherung von Mängelansprüchen. Sowohl für Handwerker, Bauhandwerker, Handwerksbetriebe, im Garten- und Landschaftsbau als auch für SHK-Unternehmen bildet die sie eine gute Grundlage. Wenn bereits eine Bürgschaft für die Vertragserfüllung hinterlegt ist, kann diese ersetzt werden, um den Einbehalt für die Ausführungsphase auszulösen, da diese dann abgeschlossen ist.

Die Bürgschaften werden von deutschen Versicherern gestellt. Welcher „Ihr“ Versicherer wird, entscheidet sich meist nach Sichtung aller Angebote. Dabei kommt es zum Beispiel auch darauf an, ob Sie eine Einzelbürgschaft oder einen Rahmen abschließen möchten.

Nutzen Sie dazu ganz einfach unseren Online-Vergleich. Damit haben wir alle nötige Daten von Ihnen, um die Bonitätsprüfung einzuleiten.

Nein, er könnte auch den Einbehalt behalten bis die Gewährleistungsfrist um ist. Gesetzlich ist die Akzeptanz einer Bürgschaft nicht vorgeschrieben. Da im Alltag eine Bürgschaft aber mehr Sicherheit für beide Seiten gibt, akzeptieren sie die meisten Auftraggeber.

Am einfachsten ist es, wenn Sie die Urkunde befristen. Üblicherweise wird hierfür für Verträge nach BGB der Tag der Abnahme plus 5 Jahre genommen und bei Verträgen nach VOB der Tag der Abnahme plus 4 Jahre. Sollte die Urkunde nicht befristet werden, dann müssen Sie nach Ablauf der Gewährleistungsfrist den Auftraggeber kontaktieren und die Urkunde zurückfordern. Im Anschluss senden Sie die Urkunde dann an den Versicherer zurück, damit dieser die Summe wieder ausbucht und Ihnen für neue Aufträge freigibt.

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